
Das Pressen von Vinyl ist eine aufwendige Sache. Warum gibt es keine Schallplatten aus Papier?
Gibt es doch. Und das Prinzip ist denkbar einfach. Genau wie beim Drawdio, dem Stift, der Töne spuckt, arbeitet der Gaphit Sequenzer mit der elektrischen Leitfähigkeit von elementarem Kohlenstoff. Auf einer einfachen Drehscheibe aus Papier kann man sich zeichnerisch austoben, der Schall-Apparat übersetzt die Grafik in eine klangliche Dimension. Währen des Skizzierens kann man hören, wie sich die regelmäßigen Zeichenfolgen in ein bestimmtes Klangdesign übersetzen lassen. Eine schöne Musterschule für Audio- und Grafik-Artisten.
Klang und Video zum Graphit-Sequenzer gibt´s bei Calebcoppock.
(via: createdigitalmusic.com)



1 Antwort bis hierher ↓
Schatz // Juli 6, 2009 um 11:38 |
auch eine art sein live-set vorzubereiten!