Musik

stereomood: wer hören will, muss fühlen

+ Ein altes Sprichwort sagt ja bekanntlich: „Wer nicht hören kann, muss fühlen.“ Ist es aber nicht genau umgekehrt?

Wer kennt das nicht: Ist man traurig, kramt man in der Jukebox die emotionalen Schmachtfetzen, um sich mal so richtig in diesem Gefühl zu baden. Umgekehrt funktioniert das auch: Springt man hibbelig durch die Wohnung, legt man direkt die alten Disco- und Partyklassiker auf und die eigenen vier Wände werden zur Tanzfläche. Die Idee für eine Stimmungsradio lag damit quasi schon in der Luft. Und gerade hab ich es entdeckt – Stereomood. Das Internetradio für die persönliche Stimmungslage.

behind every song there’s always an emotion.

Passend zum Sonntagabend hab ich mir das Radio auf „calm“ gestellt und höre für mich bis dato völlig unbekannte Künstler wie Nina Nastasia oder Eels. Angezeigt werden jeweils 20 Tracks zwischen denen man hin- und herspulen kann. Die Playlist lässt sich beliebig weiterblättern. Für meine Auswahl stehen beispielsweise 572 Songs zur Verfügung. Das sollte reichen, um den Sonntag entspannt ausklingen zu lassen….

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Ein Kommentar zu “stereomood: wer hören will, muss fühlen

  1. Pingback: song of the day: sia “breathe me” « cat + kater

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